Dankbarkeit – und wie du dem Schöpfer näher kommst

Dankbarkeit – Wie oft sind wir am Tag überhaupt dankbar? Für unser Leben, das Wasser, das Essen, die Luft die wir atmen? Unsere Freunde und unsere alltäglichen Erfahrungen?

Und wie bringt uns die Dankbarkeit näher zum Schöpfer?

Psalm 52,11: Ich danke dir, Herr, in Ewigkeit; denn du hast das alles vollbracht.

Wie nehmen gerne alles oft sehr verständlich, was so in unserem Leben passiert. Das wir morgens aufwachen, uns waschen können, was zu essen haben und vieles mehr. Oft wird gar kein Gedanke daran vergeudet, wir tun es einfach. Es ist so in unseren Routinen drin, dass wir es oft gar nicht bewusst tun, von bewusst leben ganz zu schweigen. Doch wer sorgt dafür, dass die Teilchen aus denen dein Bett bestehen, sich nicht anders verhalten und dein Bett plötzlich aufhört zu existieren oder auseinander fällt ins Nichts? Wer hält das Universum in Balance und die Naturgesetze ohne welches du weder Essen, noch trinken hättest? Das ist unser Schöpfer. Manche argumentieren, dass passiert alles nur durch die Naturgesetze, doch wer hält diese instand? Wer hat die Naturgesetze überhaupt erschaffen? Es könnte ja auch alles nur wirrer Teilchenbrei sein, in welchem kein lebender Organismus existieren kann.

Wer schafft die Perfektion in der Natur und in der gesamten Schöpfung?

Richtig! Das ist HaShem, das ist Gott, der Schöpfer all dessen, was existiert, je existierte und jemals existieren wird.

Wer hat all das erschaffen und die Voraussetzung das du existieren kannst?

Richtig! Das ist HaShem, das ist Gott, der Schöpfer all dessen, was existiert, je existierte und jemals existieren wird.

Psalm 139,14: Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

Je, weniger wir uns all dessen bewusst sind, was wir heutzutage als Selbstverständlich erachten, desto mehr entfernen wir uns im Geiste von Gott und desto weniger nehmen wir ihn auch bewusst in unserem Leben wahr. Denn wer von euch vernimmt die Sätze die auf der Straße gesprochen werden, wenn ihr diesen Personen keine Beachtung schenkt? Keine Aufmerksamkeit? Wir hören die Geräusche als selbstverständliche Kulisse die halt einfach so da ist, und anders ist es auch nicht mit Gott. Wenn wir Gott keine Beachtung schenken, alles als selbstverständlich nehmen, dann hören wir auch auf unserem Schöpfer zuzuhören und der Kontakt bricht immer mehr ab bis wir Gott letztlich vergessen.

Es geht hierbei nicht darum was Gott will, sondern einzig und allein um dich und deine Beziehung zu Gott. Gott redet immer mit dir, doch hörst du zu?

Darum fange an deine Umwelt, deine Erfahrungen und auch dich selbst mehr wahrzunehmen und beginne Dankbar zu sein.

Sage: Danke Schöpfer, dass Ich heute morgen aufgewacht bin.

Sage: Danke Schöpfer, dass Ich ein Bett habe, auf dem Ich schlafen kann.

Sage: Danke Schöpfer, dass Ich fließendes Wasser habe, um mich zu waschen.

Sage: Danke Schöpfer, dass Ich Kleidung habe, damit Ich nicht friere.

Sage: Danke Schöpfer, dass egal was bis her passierte, Ich doch immer noch da bin.

Sage: Danke Schöpfer, für meine Freunde und all jene die mich mögen und lieben.

Es gibt so viele Dinge für die man Dankbar sein kann. In fast jedem Portmonaie ist ein transparentes Fach, dass wir beim öffnen immer sehen können, lege dort einen Zettel rein auf dem du vorher schreibst: DANKE GOTT!  . Am Besten in Schwarz und mit einem Textmarker in der Farbe deiner Wahl nachschreiben, damit es dir jedes Mal sofort auffällt, wenn du dein Portmonaie öffnest. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten , falls du eine Frau bist, schreibe dir mit schöner Schrift mit deinem Lippenstift an deinen Spiegel Danke Gott. Mache dir auf deinem Smartphone im Kalender ein Erinnerungsevent, dass immer morgens und Abends aktiv wird und auf deinem Bildschirm als Benachrichtigung Danke Gott anzeigt. Tue das so lange die Dankbarkeit zu deiner zweiten Natur neben dem Atmen geworden ist, doch sei aufrichtig dankbar und betrüge dich nicht selbst.  Und versuche selbst für die Erfahrungen dankbar zu sein, die dir nicht so angenehm waren, denn wer weiß, was dir diese nochmal wertvolles lehren werden oder für welches schöne Ereignis diese später einmal eine wichtige Bedingung waren, damit dieses überhaupt passieren können wird.

Seid dankbar in eurem Leben!

Seid dankbar und eure Bindung zu unserem Schöpfer wird immer größer und intensiver werden. Dankbarkeit ist die Tür das man öffnet um zu sagen:

Gott, Willkommen in meinem Leben!“ .

Also übt euch in Dankbarkeit und Ihr werdet sehen, dass auch Ihr dadurch unabhängig eurer Lebensumstände glücklicher werdet!

 

Shalom und bis zum Nächsten Mal!

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